A Colourful Day – Part 2

English:

Note: Before I’m going to talk about the pretty pain- and colourful paintball battles I’ve had here in Ireland, I have to point out, that this is a continuation of the first part of “a colourful day”. To understand this text you should have read part 1.

soldier-dog-cartoon-characterThe shooting started directly after the whistle. It is indescribable how loud it was, it sounded like a machinegun fire, even though our weapons were only semi-automatic (one shot for every time you pull the trigger). My whole team used small windows as a cover to shoot enemies who were trying to get up the hill. We obviously had a big advantage, as the enemy team was struggling to get up the muddy hill under the continuous fire from the castle. The only problem were the game rules: The attacking Team had infinite lives. All they had to do after they got hit was to walk back to their respawn point and then they were back in the game again, while we only had one live per player. The enemy team gradually came closer to our castle and started to aim for the small windows. Suddenly a player next to me got shot and was screaming in pain.

wiley-coyote-helpI was quite shocked and hoped that my team would be strong enough to defend the flag. ( That’s a lie, I was hoping that they were able to defend me! 😉 )

As our team got smaller and smaller the enemy team came closer to our castle and I began to doubt that we could win this game. Together with a few members of team green I left the castle to fight the enemies on the field as they were too close to our small windows and no one wanted to peek out of them, because that would have been suicidal.

13173295511361788052Beehive.svg.medI don’t really remember what exactly happened in that savage battle of castle Wallenberg, but my bruises tell me that it didn’t go well. The enemy team was already behind the castle and aimed for the door from everywhere when we made the decision to go outside. We ran directly into the crossfire… How it felt like? Go outside and throw something against a wasp’s nest, then you will know – You would probably also look the same afterwards.

Team Brown won that battle and we switched our roles, team brown was now the defending team. Eduardo was laughing when he saw me limping down the hill, but I was sure that I will get revenge this game and smiled back.

PRkINx1424819644Let’s come straight to the point, the battle was an absolute disaster… They were covering us in those painful with paint filled projectiles until everyone was hiding behind obstacles to prevent themselves from getting shot. The problem with that strategy was, that we all trapped ourselves. As soon as someone dared to peek out of his cover you could hear how the whole enemy team literally coloured him!

We lost pretty much all games we played against team brown that day, they played extremely good, but the Marshals realized, that most of them cheated and continued playing even though they have been shot, so they started to reduce the amount of points they gave team brown.

Eduardo finally told me the reason why he didn’t want to move to my team. He saw the scoreboard before the battle of “Castle Wallenberg” started and saw that Team Brown had by far the highest reputation. Well played Eduardo, well played…!

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Anyway, even though my team lost pretty much all games, I had an absolutely and utterly amazing day and in the end I was even allowed to switch to team brown where I fought side by side with my Mexican friend in map called “Black Hawk Down”.

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German:

Hinweis: Das ist der zweite Teil eines mehrteiligen Blogs. Lest unbedingt zuerst Teil 1 wenn ihr die ganze Geschichte verstehen wollt. Doch nun wieder zurück zu meinen farbenfrohen aber auch recht schmerzhaften Kampferfahrungen….

Die Schiesserei startete direkt nach dem Startsignal. Es ist unbeschreiblich wie laut es war. Es hörte sich wirklich fast an wie ein echtes Maschinengewehr. Obwohl unsere Waffen nur halb-automatisch waren (ein Schuss für jedes Mal wenn man den Abzug betätigt). Mein ganzes Team benutzte kleine Fenster als Deckung um auf feindliche Spieler zu schiessen während diese versuchten den Hügel hinaufzurennen. Wir hatten offensichtlich einen grossen Vorteil, da das feindliche Team zuerst grosse Schwierigkeiten damit hatte unter unserem ständigen Beschuss den matschigen Hügel hinaufzukommen. Das einzige Problem waren die Spielregeln: Das angreifende Team hatte unendlich viele Leben. Alles was ein feindlicher Spieler tun musste, nachdem er getroffen wurde, war zurück zum “Respawn”-Punkt zu gehen und dann war er bereits wieder zurück im Spiel. Mein Team hatte diese Möglichkeit nicht. Ein Treffer bedeutete das sofortige Aus. Mit diesem Vorteil gelang es Eduardos Team nahc einiger Zeit eben doch näher zu kommen. Plötzlich wurde ein Spieler neben mir getroffen und begann vor Schmerz zu schreien.

Ich war ziemlich schockiert aber ich dachte immer noch, dass mein Team stark genug ist um die Flagge nachhaltig zu verteidigen. Oder wenn das nicht gelingt, wenigstens stark genug um mich zu verteidigen!

Je kleiner unser Team wurde, desto näher kam das feindliche Team und ich begann langsam aber stetig daran zu zweifeln ob wir dieses Spiel überhaupt noch gewinnen könnten. Zusammen mit einer kleinen aber kämpferischen Elite des grünen Teams verliess ich die Burg um unsere Feinde direkt auf dem Schlachtfeld zu bekämpfen.Diese waren zudem bereits derart nahe an die Fenster gekommen, dass wir früher oder später sowieso aus der Deckung hätten kommen müssen.

Die brutale Schlacht um Burg Wallenberg war in vollem Gange und ich hatte bereits überall blaue Flecken. Das feindliche Team war bereits hinter unserer Festung in Stellung gegangen als wir endlich beschlossen uns den Weg nach draussen frei zu schiessen. Mit einem herzhaften: “Kowabunga” stürzen wir uns nach draussen aber leider direkt ins gegnerische Kreuzfeuer… Wie sich das anfühlte? Geht einfach mal nach draussen und schmeisst etwas gegen ein Wespennest. Dann werdet ihr wissen wie sich so etwas anfühlt!

Das braune Team gewann die Schlacht und wir wechselten unsere Rollen. Das braune Team musste dieses Mal die Burg verteidigen und wir durften jetzt angreifen. Eduardo lachte als er mich den Hügel hinunter humpeln sah. Doch ich war mir sicher, dass ich bald meine Revanche bekommen würde. Ich lächelte eiskalt zurück.

Lasst uns direkt zum Punkt kommen: Die zweite Schlacht war ebenfalls ein absolutes Desaster für Team Grün… Der Gegner deckte uns ein mit diesen schmerzvollen, mit Farbe gefüllten Projektilen. Zuletzt versteckte sich jeder hinter dem nächsten Hindernis um nicht gleich wieder getroffen zu werden. Das Problem mit dieser Strategie war, dass wir uns damit die Bewegungsfreheit genommen hatten. Sobald sich jemand traute, seinen Kopf aus der Versenkung zu heben, hörte man sofort ein ‘Plop-Plop-Plop’, denn das gegnerische Team konnte verdammt gut zielen. Wir verloren an diesem Tag praktisch jede Schlacht gegen das braune Team. Sie spielten extrem gut, fast etwas zu gut! Die Marshalls bemerkten, dass einige von ihnen die Regeln nicht einhielten und nach dem ersten Treffer einfach weiterspielten. Das gab dann jeweils einen deftigen Punkteabzug.

Eduardo hat mir dann endlich erzählt, wieso er nicht zu meinem Team wechseln wollte. Er hatte das Scoreboard des braunen Teams vor der Schlacht um Wallenberg genau studiert und er wusste daher, dass sein Team die besseren Spieler hatte als Team Grün. Well Played Eduardo, Well played…!

Wie auch immer, trotz den vielen verlorenen Spielen war der Tag einfach unglaublich spannend. Am Ende durfte ich sogar ins braune Team wechseln, wo ich dann Seite an Seite mit meinem mexikanischen Amigo kämpfte. Und zwar auf einem Paintball-Feld namens „Black Hawk Down“….

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